ZVR Zentralverband Raum und Ausstattung Bundesinnungsverband für das Raumausstatter-, Sattler- und Feintäschner-Handwerk

"Das Berufsbild Raumausstatter attraktiver kommunizieren"

Mit Claus Anstoetz, geschäftsführender Gesellschafter der Jab Anstoetz Group, und Dirk Lindemann, Mitinitiator der Ausbildungsinitiative "Generation Handwerk" sprechen wir über die Nachwuchssituation im Raumausstatterhandwerk, Ideen und Perspektiven.

Der Fachkräftemangel zählt zu den größten Herausforderungen für das deutsche Handwerk. Laut Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) waren 2024 rund 250.000 Stellen unbesetzt - Tendenz steigend. Besonders betroffen: das Bau- und Ausbaugewerbe. Zu dem gehört das Raumausstatterhandwerk, in dem viele Betriebe derzeit keine geeigneten Bewerber finden, andere bilden selbst gar nicht (mehr) aus. Die Ursachen sind vielschichtig: Demografischer Wandel, fehlende Sichtbarkeit des Berufsbilds, geringe Betriebsgrößen und eine überalterte Inhaberstruktur sind nur einige Faktoren. Gleichzeitig verändert sich das Konsumverhalten, der Fachhandel schrumpft, das klassische Berufsbild verschwindet.

BTH Heimtex: Herr Anstoetz, Herr Lindemann, wie schätzen Sie die aktuelle Marktlage für Heimtextilien und das Raumausstatterhandwerk ein?

Claus Anstoetz: Wir erleben momentan sehr turbulente Zeiten aufgrund der äußeren Umstände. Der gesamte Markt steht unter Druck - egal ob bei Stoffen, Bodenbelägen oder Sonnenschutz. Die Zahlen sind alles andere als gut. Einer der Hauptgründe: Es wird weniger gebaut. Und wenn nicht gebaut wird, ziehen die Leute auch seltener um - das hemmt die Nachfrage im Einrichtungsbereich spürbar. Hinzu kommt der Faktor Psychologie: In insgesamt unruhigen Zeiten haben die Konsumenten nicht wirklich Freude daran, in ihr Zuhause umfassend zu investieren. Dennoch sehen wir, dass das Handwerk noch besser als der Handel ausgelastet ist.

Dirk Lindemann: Natürlich haben wir gerade eine Delle. Aber wir kommen auch aus einer sehr guten Phase - besonders während der Corona-Zeit. Damals wurde viel investiert, jetzt sehen wir die Gegenbewegung. Ich bin dennoch optimistisch, dass sich die Nachfrage wieder erholt - vor allem im Privatkundensegment. Das Geld ist da. Was fehlt, ist eher das gute Gefühl, dass es sich lohnt zu investieren.

Anstoetz: Da stimme ich zu - gleichzeitig nimmt die Zahl der stationären Fachgeschäfte perspektivisch weiter ab. Und damit schwinden nicht nur unsere Vertriebsstandorte, sondern auch die Orte, an denen hochwertiges Einrichten überhaupt noch sichtbar wird. Denn wenn weniger Spieler auf dem Markt sind, hat der Konsument weniger Auswahl und weniger Stimulation. Wer heute in der Stadt keine inspirierende Stoff- oder Teppichauswahl mehr sieht, kauft eben gar keine oder greift zu Standardware aus dem Baumarkt.

BTH Heimtex: Wie präsentiert sich vor diesem Hintergrund das Raumausstatterhandwerk?

Anstoetz: Der Begriff "Raumausstatter" kommuniziert kaum, was dahintersteckt. Viele Kunden wissen nicht, dass sie beim Raumausstatter Textilien, Bodenbeläge, Sonnenschutz und Polsterung aus einer Hand bekommen. Die Zielgruppe, auf die sich das Handwerk neben der Kernzielgruppe zusätzlich stärker konzentrieren sollte, sind nicht Ersteinrichter, sondern Nestbauer - also Familien ab Mitte 30. Die müssen unsere Kunden noch besser mit dem vielseitigen Angebot erreichen.

Lindemann: Früher war das Handwerk viel präsenter. In jedem Ort gab es einen Raumausstatter - wie den Schreiner oder Maler. Aber Werbung für die Branche? Fehlanzeige. Heute funktioniert klassische TV-Werbung nicht mehr. Wir müssen über Social Media gehen, gezielt Geschichten erzählen und Lust auf diese Produkte machen.

Anstoetz: Absolut. Nur über Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken können wir heute noch die junge Zielgruppe erreichen. Das Berufsbild muss digital erlebbar werden.

BTH Heimtex: Blicken wir auf die personelle Situation. Laut ZDH fehlen im Handwerk über 250.000 Fachkräfte. Wie ist es im Raumausstatterhandwerk?

Lindemann: Konkrete Zahlen gibt es leider nicht. Wir bei Generation Handwerk konzentrieren uns auf Ausbildung - und da haben wir letztes Jahr über 2.000 Bewerbungen generiert. Gleichzeitig standen dem aber nur knapp 70 aktive Ausbildungsplätze gegenüber. Das zeigt: Die Nachfrage ist da, aber das Angebot fehlt. Vor allem in Regionen wie Ostdeutschland oder Mittelhessen gibt es regelrechte weiße Flecken.

BTH Heimtex: Woran liegt es, dass Raumausstatter nur zögerlich ausbilden?

Lindemann: Ich denke, das Problem liegt einerseits am Altersdurchschnitt unseres Berufs. In meiner Funktion als Innungsobermeister in Ostwestfalen sehe ich, wie alt die Betriebe im Durchschnitt sind und ich fürchte, dass das deutschlandweit nicht viel besser aussieht. Ich würde schätzen, dass der durchschnittliche Inhaber eines Raumraumausstatterterbetriebs etwa Mitte 50 sein dürfte.

Anstoetz: Darunter wird es sicherlich auch Betriebe geben, bei denen die Inhaber bereits mittelfristig planen, ihn aufzugeben - dann bildet man nicht mehr aus. Und selbst wenn der Wille da ist: Schlechte Erfahrungen mit Azubis oder der falsche Gedanke, man bilde sich die Konkurrenz von morgen aus, schrecken viele ab.

Lindemann: Hinzu kommt andererseits die Struktur der Betriebe. Die meisten Raumausstatter arbeiten in kleinen Teams, vier bis fünf Leute. Da fehlt oft schlicht die Kapazität, um auszubilden. Viele Betriebe sind nicht auf Wachstum ausgerichtet, da kommt Ausbildung gar nicht vor.

Anstoetz: Früher gab es ein ganz anderes System: die Gardinen-Verkäuferinnen bei Karstadt oder Hertie. Die wurden dort top ausgebildet und wechselten später in Raumausstatterbetriebe. Diese Quelle ist heute versiegt. Deshalb brauchen wir dringend neue Wege, auch über Quereinsteiger. Wer einen guten Geschmack hat, kann oft sehr wohl beraten. Aber dafür müssen wir den Einstieg leichter machen und das Berufsbild attraktiver kommunizieren.

BTH Heimtex: Würde es Sinn machen, auch gezielt bei Abiturienten zu werben, etwa durch Praktika?

Lindemann: Jeder, der bei uns eine Ausbildung beginnen möchte, muss vorher ein zweiwöchiges Praktikum absolvieren - das hat sich sehr bewährt. Und tatsächlich sehen wir gerade eine interessante Entwicklung: Nicht alle Abiturienten streben automatisch ein Studium an. Einige entscheiden sich bewusst für eine handwerkliche Ausbildung.

Anstoetz: Wir machen da aktuell leider andere Erfahrungen, aber solche Tendenzen wären ausgesprochen positiv. Was Praktika betrifft, sehe ich ein Problem bei den zu frühen, oft verpflichtenden Schulpraktika. Die bringen wenig und wirken eher abschreckend als motivierend. Ich finde, es sollte in der Schule viel deutlicher werden, dass es neben dem klassischen Studium auch andere sinnvolle Wege gibt. Leider ist die Vorstellung, dass man nach dem Abitur zwingend studieren muss, immer noch weit verbreitet. Und das halte ich für grundfalsch - vor allem bei jungen Menschen, die schon in der Schule mit dem Lernen hadern oder viel lieber mit den Händen tätig sind. Da ist ein Studium oft einfach nicht der richtige Weg. Ich bin ein großer Freund davon, erstmal eine Ausbildung zu machen. Wer danach noch studieren möchte, tut das mit viel mehr Bewusstsein und Ziel.

Lindemann: Dafür müsste sich das Denken generell ändern - bei den Eltern, in den Schulen, eigentlich im ganzen System.

Anstoetz: Und in der Politik. Auch die muss erkennen, dass viel zu viele Schulabgänger in Richtung Studium streben und viel zu wenige ins Handwerk. Wir brauchen eine bessere Kommunikation - und echte Unterstützung für beide Bildungswege.

BTH Heimtex: Muss man junge Handwerker besser unterstützen, wenn sie nach der Meisterprüfung den Schritt in die Selbständigkeit wagen wollen?

Anstoetz: Wir erleben tatsächlich, dass junge Raumausstatter manchmal keine Finanzierung bekommen, wenn sie ein Geschäft übernehmen wollen. Als Unternehmen sind wir da mittlerweile offen und bereit, zu helfen - auch wenn wir natürlich keine Bank sind. Aber wir müssen ja ein Interesse daran haben, dass solche Standorte nicht verschwinden. Ein gut eingeführtes Geschäft aufzugeben, nur weil es keinen Nachfolger gibt - das kann es ja nicht sein. Ich bin überzeugt, dass man mit einem guten Konzept und einem guten Standort im Handwerk wirtschaftlich sehr erfolgreich sein kann. Genau das müssen wir jungen Menschen auch zeigen: dass man im Handwerk gut verdienen kann.

Lindemann: Vielleicht müssen wir viel grundsätzlicher denken. Die Frage ist ja: Wie holen wir junge Menschen wieder ins Handwerk - und begeistern sie dafür, vielleicht sogar eines Tages selbstständig zu arbeiten?

BTH Heimtex: Denken Sie da konkret an die Ausbildung?

Lindemann: Unser Ausbildungssystem ist schlicht zu starr. Zwei Tage pro Woche Berufsschule, mit Fächern wie Sport, Religion und Politik - das haut bei vielen 18-Jährigen einfach nicht mehr hin. Wenn man berechnet, wie viele Tage die Azubis im ersten Jahr real im Betrieb sind - wegen Schule, Urlaub, Feiertagen - bleibt nicht viel übrig. Und dann fehlt in der Schule auch noch die Technik: Kein CAD-Unterricht, weil es keine Lehrkräfte dafür gibt. Stattdessen wird noch mit Bleistift und Tusche gearbeitet.

Anstoetz: Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Mit moderner Technik könnte man viel mehr Begeisterung erzeugen - und zeigen, dass das Raumausstatterhandwerk die perfekte Verbindung aus Handwerk und Kreativität ist.

BTH Heimtex: Über wie viele Auszubildende sprechen wir aktuell überhaupt?

Lindemann: Pro Lehrjahr gibt es in Deutschland gut 400 Azubis. Das heißt: Über drei Jahre hinweg sind es insgesamt um die 1.200. Und wenn man bedenkt, dass einige danach studieren und der Branche den Rücken kehren, kann man sich ausrechnen, wie viele wirklich im Beruf bleiben.

BTH Heimtex: Würde es helfen, die Ausbildung breiter aufzustellen - mit gleichem Fokus auf Handwerk und Kreativität?

Anstoetz: Auf jeden Fall. Mir fehlt in der aktuellen Ausbildung oft der geschmackliche, gestalterische Aspekt. Auch Kundenberatung und Verkauf sollten viel stärker berücksichtigt werden. Mit digitaler Unterstützung wäre das problemlos möglich.

Lindemann: Unsere Erfahrung bei Generation Handwerk zeigt, wie schwer es ist, kurzfristig Einfluss auf Kultusministerien zu nehmen. Was aber funktioniert: Den jungen Leuten Weiterbildungen extern anbieten, etwa im Bereich 3D-Planung. Oft reicht ein kleiner Impuls und das Interesse ist da. Es gibt auch Branchenangebote, zum Beispiel Lieferanten-Workshops. Wir haben deshalb versucht, solche Workshops dezentral an verschiedenen Standorten anzubieten. Leider scheitert das oft an Organisation oder Budget.

BTH Heimtex: Was ist aktuell das größere Problem: das fehlende Interesse der Jugendlichen oder die zu geringe Zahl an Ausbildungsbetrieben?

Lindemann: Eher Letzteres. Wir haben viel dafür getan, das Berufsbild attraktiv darzustellen. Aber wenn dann zu wenige ausbilden, bringt das natürlich wenig.

Anstoetz: Ich sehe das als ein Sowohl-als-auch. Es kommen heute vermehrt junge Frauen in die Ausbildung, viele davon mit dem Ziel, später Architektur zu studieren. Die Branche verliert sie also im Handwerk - hoffentlich nicht ganz. Wir müssen stärker versuchen, junge Männer wieder für den Beruf zu begeistern. Ein kernig dargestellter Tischler wirkt vom Image her eben anders als ein Raumausstatter. Vielleicht muss man typische Tätigkeiten wie Polstern, Bodenlegen oder Fenstermontage neu kommunizieren und positiver aufladen.

BTH Heimtex: Wie sieht es mit den Verdienstmöglichkeiten im Raumausstatterhandwerk aus? Auch das ist ja ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Lindemann: Seit etwa sechs Jahren gibt es bei uns einen Tarifvertrag, der auch die Ausbildungsvergütung regelt. Die hat sich deutlich verbessert, was auch absolut notwendig war. Inzwischen liegen wir auf demselben Niveau wie das Tischlerhandwerk.

BTH Heimtex: Wie wichtig ist neben dem Verdienst auch eine moderne Unternehmenskultur für die Gewinnung und die Bindung von Azubis?

Anstoetz: Das Image ist in diesem Kontext entscheidend. Es muss uns gelingen, den Beruf im Konzert der Handwerksberufe noch spannender zu machen. Das Raumausstatterhandwerk ist eines der schönsten und kreativsten überhaupt - das könnte man emotional noch viel stärker aufladen. So kämen sicherlich auch mehr Bewerbungen. Ob dann allerdings mehr Betriebe ausbilden, ist eine andere, eine strukturelle Frage.

Lindemann: Es braucht eine echte Trendwende. Wir arbeiten mit Generation Handwerk daran, das Berufsbild neu zu positionieren. Aber es darf nicht sein, dass ein motivierter Azubi keinen Platz findet oder dass der Betrieb vor Ort nicht dem Bild entspricht, das der Bewerber aus dem Internet kennt.

Anstoetz: Ein weiterer wichtiger Punkt ist Sinnhaftigkeit. Junge Menschen wollen wissen, wofür sie etwas tun. Das hat mit Wertschätzung zu tun und damit, dass man als Betrieb den Ausbildungsauftrag ernst nimmt. Wer das nicht tut, verliert die Azubis schnell wieder. Die heutige Generation ist selbstbewusster und fordernder - und das ist auch gut so.

Lindemann: Da sind wir als Ausbildungsbetriebe gefragt. Junge Menschen sollen sich bei uns wohlfühlen und Wertschätzung erfahren. Und wir müssen ihnen helfen, nicht nur das Handwerk, sondern auch das Kaufmännische zu lernen und ihnen die Motivation mitgeben, sich auch nach der Ausbildung weiterzubilden.

BTH Heimtex: Sie sind mit Generation Handwerk seit knapp zwei Jahren aktiv am Markt, kürzlich ist der erste Geschäftsbericht für 2024 erschienen. Wie fällt Ihre persönliche Bilanz aus?

Lindemann: Die Zahlen sehen gut aus - sowohl bei den Bewerbungen als auch bei den Followern auf unseren Social-Media-Kanälen. In diesem Jahr haben wir den Fokus stärker darauf gelegt, Betriebe dafür zu gewinnen, wieder auszubilden. Wir versuchen über unsere Partner und über die Medien die Diskussion am Laufen zu halten. Aber man muss ehrlich sein: Den großen Gamechanger gibt es nicht. Wir können ja keine finanziellen Anreize bieten. Am Ende braucht es die grundsätzliche Einsicht in den Betrieben selbst. Wer in Zukunft Fachkräfte haben will, muss heute ausbilden.

BTH Heimtex: Herr Anstoetz, Ihr Blick in die Zukunft: Wie steht es um das Raumausstatterhandwerk?

Anstoetz: Ich bin überzeugt: Das Raumausstatterhandwerk ist und bleibt eines der schönsten und vielfältigsten. Fenster und Böden wird es immer geben, der Bedarf an Gestaltung ist da - ob im Neubau, in der Sanierung oder im Objektbereich. Die Relevanz des Handwerks steht für mich außer Frage. Die große Herausforderung ist, die junge Generation wieder stärker für diesen Beruf zu begeistern. Wir müssen zeigen, dass man im Handwerk nicht nur kreativ arbeiten, sondern auch gut verdienen und eine sinnvolle Aufgabe finden kann. Das ist eine gemeinsame Aufgabe - für Betriebe, Verbände, Schulen und die Politik. Nur zusammen werden wir den Beruf nachhaltig stärken.
| Die Fragen stellte Michaela Fischer.


Daten + Fakten
Jab Anstoetz

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33719 Bielefeld
0521/20 93-0
jabverkauf@jab.de
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Geschäftsführung:
Claus Anstoetz
Stephan Anstoetz
Chris-Jacob Schminnes
Gegründet: 1946
Beschäftigte: ca. 1.600
Sortiment: Dekorationsstoffe, Stores, Bezugstoffe, Objektstoffe, Tapeten, Rollos, Flächenvorhänge, Plissees, Teppichboden, abgepasste Teppiche, HKM Design Teppiche, LVT, Akustiklösungen
Marken und
Unternehmen:
Jab Anstoetz Fabrics, Jab Anstoetz Sytems, Jab Anstoetz Acoustics, Jab Anstoetz Flooring, Chivasso, Gardisette, Carlucci, Climatex, Nature Protect, BW Bielefelder Werkstätten, Ipdesign, Golfhouse
Exportanteil: 60 %; weltweit wird in über
80 Länder exportiert.
"Das Berufsbild Raumausstatter attraktiver kommunizieren"
Foto/Grafik: Jab Anstoetz
Engagiert in Sachen Nachwuchsförderung:
Claus Anstoetz, geschäftsführender Gesellschafter von Jab Anstoetz,
und Dirk Lindemann, Lindemann Wohnkultur
und Mit-Initiator von Generation Handwerk,
im Gespräch mit BTH Heimtex.
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Foto/Grafik: Jab Anstoetz
"Das Raumausstatter-handwerk ist eines der schönsten und kreativsten überhaupt – das könnte man emotional noch viel stärker aufladen."
Claus Anstoetz
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"Wer in Zukunft Fachkräfte haben will, muss heute ausbilden."
Dirk Lindemann
"Das Berufsbild Raumausstatter attraktiver kommunizieren"
Foto/Grafik: Werbematerial: Generation Handwerk
Mit einer zielgruppengerechten Webseite spricht Generation Handwerk junge Menschen und deren Eltern an, um Interesse für den Beruf des Raumausstatters zu wecken.
aus BTH Heimtex 07/25 (Wirtschaft)