I4F kooperiert mit Spezialisten für Treppenstufen-Technologien
Der belgische Spezialist für Patente und Technologien für die Bodenbelagsbranche,
I4F, hat eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Finished Edge Technology (FET) geschlossen, einem Hersteller von Treppenstufenlösungen mit Sitz in Phoenix, Arizona. Mit dieser Kooperation führt I4F seine patentierten Treppenstufen-Technologien erstmals auf dem US-Markt ein. Die Lösungen sind ab sofort weltweit verfügbar und werden exklusiv über I4F lizenziert. Nach der jüngsten Zusammenarbeit mit dem europäischen Partner VIC Stairs erweitert I4F damit sein globales Netzwerk und stärkt seine Position als Anbieter ganzheitlicher Technologien für die Bodenbelagsindustrie.
FET gelte als Innovationsführer bei der Entwicklung und Produktion von Treppenstufen aus unterschiedlichen Materialien wie SPC, WPC, Laminat und Holz, heißt es in einer Mitteilung. Durch die Integration der FET-Technologien in die I4F-Lizenzplattform entstehen neue Möglichkeiten für Hersteller, Händler und Endkunden: Sie können Treppenstufen passend zu jedem Bodenbelag anbieten.
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Kerakoll stärkt Vertriebsführung in D/A/CH-Region mit Paul Solczykiewicz
Kerakoll richtet seine Vertriebsorganisation neu aus, um das Wachstum und die Zusammenarbeit in der D/A/CH-Region weiter zu beschleunigen. Wie der Verlegewerkstoffhersteller mitteilt, übernimmt Paul Solczykiewicz mit sofortiger Wirkung die erweiterte Verantwortung als Sales Director Germany & Austria. In seiner neuen Rolle werde er die Weiterentwicklung beider Märkte vorantreiben mit einem Fokus auf Wachstum, Servicequalität und enge Partnerschaften mit den Kunden und Teams in Deutschland und Österreich, heißt es in der Mitteilung weiter.
Solczykiewicz übernimmt Aufgaben des scheidenden D/A/CH-Geschäftsführers Michael Heim und berichtet an Filippo Iacconi, International Marketing Director, der als Bindeglied zwischen der D/A/CH-Region und dem Kerakoll-Headquarter fungiert.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenHolcim will Xella übernehmen

Der Schweizer Zementkonzern
Holcim hat eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme des deutschen Baustoffherstellers
Xella unterzeichnet; der Kaufpreis beträgt 1,85 Mrd. EUR. Dadurch soll das Angebot an Bau- und Dämmsystemen für Wände ausgebaut und der wachsende europäische Markt für Gebäudesanierungen erschlossen werden. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen und wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 abgeschlossen.
Die Duisburger Xella bietet u.a. Mineraldämmplatten für innen und außen der Marke Multipor an. Das Unternehmen zählt gut 4.000 Beschäftigte und erwartet im laufenden Jahr einen Umsatz von rund 1 Mrd. EUR.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenStoffgroßhändler Keymer im Insolvenzverfahren
Der niederländische Möbelstoffgroßhändler Keymer ist zahlungsunfähig. Das Gericht in 's-Gravenhage hat das Unternehmen mit Sitz in Almere am 22. Oktober 2025 für insolvent erklärt (AZ F.09/25/350). Als Insolvenzverwalterin fungiert Rowie Florijn von der Kanzlei Holla Poelman Van Leeuwen in Utrecht.
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MEG Maler Einkauf Gruppe steigert 2024 ihren Umsatz durch Übernahme
Die
MEG Maler Einkauf Gruppe mit Sitz in Wiesbaden hat für das Jahr 2024 zwar ein Umsatzplus ausgewiesen, dies resultiert jedoch aus der Übernahme des Malergroßhandels Maler-Einkauf Paderborn zum 1. Dezember 2023, ohne die der Umsatz zurückgegangen wäre. Nach den Zahlen aus dem Unternehmensregister belief sich der Konzernumsatz auf 200,9 Mio. EUR. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 4,5 %. Der Rohertrag stieg um 8,8 % auf 73,2 Mio. EUR, die Rohertragsmarge um 1,5 Prozentpunkte auf 36,5 %.
Die rund 2.700 Mitglieder zählende MEG Maler Einkauf Gruppe setzte 2024 ihre Wachstumsstrategie fort. Nach der Eingliederung des Großhandels Maler-Einkauf Paderborn folgte zum 1. Januar 2025 die Übernahme des Fachgroßhandels
Binkele aus Gemmingen in Form eines Asset Deals.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenFEB: Neuer Leitfaden zur Vermeidung von Arbeitsunfällen erschienen

Viele Berufskrankheiten sind vermeidbar, jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel: Genau darum geht es in der neuen Technischen Information (TI) 8 des
Fachverbands der Hersteller elastischer Bodenbeläge (FEB). Dabei will der FEB nicht die globalen Aufgaben der Berufsgenossenschaften übernehmen, sondern sich um die alltäglichen Belange der Handwerker kümmern. Zielgruppe sind also Bodenhandwerker, Hersteller von Bodenbelägen und Verlegewerkstoffen sowie Planer, Sachverständige und Objekteure.
Der FEB möchte mit der TI 8 für den Schutz vor Arbeitsunfällen und vor arbeitsbedingten Erkrankungen bei der Verlegung und Verarbeitung elastischer Bodenbeläge sensibilisieren. Die Arbeitgeber sollten in ihren Unternehmen für alle Aufgaben und Arbeiten oder Baustellen individuelle Gefährdungsbeurteilungen und entsprechende Präventionsmaßnahmen erstellen. Der Leitfaden kann auf der Webseite des FEB
kostenlos heruntergeladen werden.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenWohnschau Düsseldorf: Premiere abgesagt

Die für Anfang Februar 2026 erstmals in Düsseldorf geplante Fachmesse Wohnschau wird nicht stattfinden. "Die aktuelle wirtschaftliche Lage in der Branche ist nicht einfach, die Auftragslage spiegelt das bei vielen Unternehmen wider. Das Risiko, in solchen Zeiten eine komplett neue Veranstaltung zu machen, war somit einfach für viele potentielle Aussteller zu groß", teilt der Veranstalter
Austrian Exhibition Experts auf Anfrage mit. Die Absage bedeute allerdings nicht das Endgültige Aus: Man werde die Marktsituation weiter beobachten und ggf. neu entscheiden.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenAkzo Nobel: Bautenfarben tun sich weiterhin schwer
Umsatzzuwächse konnten bei
Akzo Nobel im dritten Quartal 2025 die negativen Währungseffekte in der Sparte Bautenfarben nicht kompensieren, so dass unter dem Strich ein Minus von 1 % steht. So bleibt der niederländische Konzern auch nach den ersten neun Monaten mit 3,17 Mrd. EUR um 4 % unter dem Vorjahreswert. Zwar wurde das EBITDA mit 523 Mio. EUR auf dem Niveau vom September 2024 gehalten. Das operative Ergebnis hat sich jedoch auf 327 Mio. EUR (-10 %) verringert.
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